Wohlbefinden in Berlin

Praxis für ganzheitliche Naturheilkunde von Raimar Ocken

- Beratung · Betreuung · Behandlung -

- Weltanschauung -

Wir verändern die Welt, weil wir uns verändern

Wir sind zunehmend gefordert, uns zu bewegen. Es steht also außer Frage, dass wir uns bewegen müssen. Diesbezüglich entscheidend sind die Antworten auf die Frage: In welcher Hinsicht?

Es gibt verschiedene Wege, sich selbst und die Welt verstehen zu lernen und daraus herleitend, Veränderungen zu bewirken.
Durch meine Ausbildung zum Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten und der anschließenden Berufstätigkeit in der Psychiatrie und Geriatrie wurde ich vom Psychosomatiker zum Psycho-Somato-Ökologen. Ich lebe seit den 1980er Jahren ein ganzheitliches Weltbild, das besagt, dass alles mit allem in Wechselwirkung steht. Nach diesem Verständnis bin ich auch beruflich tätig. Religiös bin ich nicht, gleichwohl gehe ich davon aus, dass es eine allem Lebendigen innewohnende "Urkraft" gibt, die alles lenkt und zusammenhält. Sie ist kein Mensch und auch kein menschenähnliches Wesen, weder gut noch böse, weder laut noch leise ... Da wir alle Teile (Fragmente) dieses Ganzen sind, ist es uns nicht möglich, dieses in seiner Komplexität gänzlich zu erfassen.

Die Lehre der Ganzheitlichkeit besagt, dass es immer eine Verbindung, eine Wechselwirkung, der Bereiche: Psyche (Gemüt), Soma (Körper) und Mitwelt gibt. So kann zum Beispiel ein psychisches Problem, sagen wir mal: Ärger, zu Magenbeschwerden führen, weitere psychische Probleme (Symptome) erzeugen, oder zu einem Unfall führen. Oder, ein zweites Beispiel: Ein gebrochenes Bein kann Ausdruck davon sein, dass jemand einen bestimmten Weg nicht gehen will und darüber hinaus, sich von einem anderen Menschen Unterstützung holen möchte.

Für die therapeutische Behandlung ist es wichtig, vor der eigentlichen Behandlung, die Ursache des Symptoms herauszufinden. Allein das Behandeln des Symptoms führt in vielen Fällen nicht zur Heilung, sondern erzeugt entweder eine Verschlechterung des Zustandes oder eine Folgeerkrankung.

Foto: magnolienblüte

Mein Standpunkt zum gegenwärtigen Corona-Chaos. Die meisten Bundesbürger, so mein Eindruck, gehen davon aus, dass Viren ursächlich für das Ausbrechen von Krankheiten verantwortlich sind. Dieser Meinung bin ich nicht. Wenn ein Mensch mit einem neuartigen/fremden Virus in Kontakt kommt, dann setzt sich der Körper (und die Psyche) damit auseinander. Das kann zu unterschiedlich starken Symptomen führen. Ist der Organismus bereits krank, so kann eine intensive medizinische Versorgung/Behandlung notwendig sein.
Zusammengefasst: Nicht die Mikrobe ist das eigentliche Problem, sondern der Zustand/die Verfassung des Menschen sowie seine Ängste und seine negativen Handlungen und Glaubenssätze.

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